Futterbau

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Extensiv genutzte Wiesen werden nicht gedüngt und erst spät gemäht. Der Verzicht auf Düngung fördert das Vorkommen einer hohen Pflanzenvielfalt. Sie bieten zahlreichen Tierarten Nahrung, Deckung und je nach Struktur, auch Brut- und Rückzugsräume.

Extensiv genutzte Weide

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Extensiv genutzte Weiden sind nährstoffarme, meist grossflächige Weiden mit unterschiedlich hoher Vegetation und ökologisch wertvollen Strukturen wie Einzelbäumen, Sträuchern, Steinhaufen sowie feuchten oder offenen Bodenstellen. Die unterschiedliche Beweidungsintensität schafft ein vielfältiges Vegetationsmosaik.

Erhaltung artenreicher Dauerwiesen

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Artenreiche Dauerwiesen bleiben durch eine angepasste Nutzung erhalten. Das sichert langfristig den Erhalt standorttypischer Pflanzenbestände und die daran gebundenen Tierarten.

Insektenschonende Mahd

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Auswahl von Mähwerk, Schnitthöhe, Fahrweise und zeitlicher Staffelung sorgen dafür, dass möglichst viele Insekten und andere Kleintiere die Mahd überleben und ausreichend Rückzugsräume erhalten bleiben.

Förderung Futterpflanzen

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Samen- und blütenreiche Pflanzen wie Flockenblumen oder Karden werden an geeigneten Stellen stehen gelassen. Sie liefern über lange Zeit Nahrung für Vögel und Insekten.

Partner

Schweizer Bauernverband
Vogelwarte
Landwirtschaftlicher Informationsdienst LID

Sponsoren

Stiftung für eine nachhaltige Ernährung durch die Schweizer Landwirtschaft
Coop Fonds für Nachhaltigkeit
UFA-Samen

Adresse

Schweizer Bauernverband
Laurstrasse 10
5201 Brugg

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+41 (0)56 462 51 11

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